Nautic Club Austria

Sommerfest 2011

Im vergangenen Jahr 2010 war uns das Glück mit dem Wetter nicht ganz wünschenswert beschieden - für heuer wollten wir dem schon fast mittels schamanischer Tänze Abhilfe verschaffen. Samstags trafen sich einige wenige für die Vorbereitungen, die letzten Aufräumarbeiten, Tische und Bänke rücken, Salate richten, die eine oder andere Reparatur erledigen - eben was so vor einem großen Fest anfällt.

Der Sonntag begann bereits um 0700, um dem Spanferkerl Tür und Tor zu öffnen - wie letztes Jahr wieder perfekt vorbereitet brutzelte es verführerisch duftend, während weiter unablässig finalisiert wurde, bis ab 1100 die ersten Gäste eintrudelten, die noch den einen oder anderen Tropfen von himmelwärts mitbrachten. Doch ab mittag setzte sich doch noch der gute Wille der Wettergötter durch, und so konnte auch die Prüfungskommission Markus Mosing und Bernhard Kotnig trockenen Fusses die Befähigung für das Binnesegeln an Emil Scherer erfahren und mittels Siegel (nein, Stempel) bekunden - Gratulation.

Bei der Festansprache durch Commodore Viktoria Kotnig durften viele altgediente und auch junge Clubmitglieder begrüsst werden, ganz besonders freuten wir uns aber auch über langjährige Freunde des NCA wie die Familie, Prüfer und Funtionäre der Verbände - Danke fürs kommen.

Unser Clubkollege Misa Strobl hat den Weisswein von den großväterlichen Hängen einer Crewkleidung für die Jugendcrew gestifet und dabei einen Reinerlös von 700 Euro verbuchen dürfen - herzlichen Dank dem Spender und den Käufern.

Endlich war dann auch das Spanferkel soweit und wurde mit selbstgemachten Salaten und Gebäck verzehrt, zur Garnierung verwöhnte uns noch Commodore a.D. Klaus Vrecer mit seinen Grillkünsten und zur Abrundung gab es noch ein Kuchenbuffett mit allerlei sündigen Kalorien - herzlichen Dank an die zahlreichen BäckerInnen.

Vor allem für die Kinder und Jugendlichen hat es schlussendlich auch der Wind gut gemeint und so konnten einige Optis und Laser auch wirklich gefahren werden und auch die langgediente Corvette kam immer wieder zum Einsatz. Diejenigen, die keinen Platz mehr auf dem Süll fanden, konnten sich die Zeit in der von der Firma Haase geliehenen Hupfburg die Zeit vertreiben.

Beim Dunkelwerden wurde dann auch das Fest wieder ruhig und die letzten Gäste halfen alle zusammen, sodass der Großteil noch am abend ordnungsgemäß verstaut war - allen Gästen und Helfern herzlichen Dank, einen schönen Sommer und immer einen Handbreit Wasser unter dem Kiel.

Sommerfest 2011 Bilder

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