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    <title>Aquila-Sailing-Team-News</title>
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      <title>Aquila Überstellungstörns 2012</title>
      <description><![CDATA[<p class="InfoText">Der Regattakalender der Transpak 52 Aquila von Clubkollegen Felix Riedl führt den reinrassigen Racer quer durchs Mittelmeer. Für Schnellentschlossene gibt es die Möglichkeit, Rennfieber zu sammeln, wenn die Reviere gewechselt werden. Nähere Informationen auf <a href="http://www.aquilasailingteam.com/" target="_blank">www.aquilasailingteam.com</a> und als <a title="überstellungstörns aquila TP52 2012" href="https://www.nca.at/Data/Sites/1/nca_archiv/nca_bilder/aquila-sailingteam/mitfahrenaufeinemechtenracer.pdf" target="_blank">pdf </a>bzw. kontakt unter office @ aquilasailingteam.com.</p>]]></description>
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      <pubDate>Sat, 10 Mar 2012 13:37:00 GMT</pubDate>
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      <title>fit mach mit</title>
      <description><![CDATA[<p><img style="float: right;" src="https://www.nca.at/Data/Sites/1/nca_archiv/nca_bilder/aquila-sailingteam/fit11_1kl.jpg" alt="" width="175" height="131" />Nach der Regatta ist vor der Regatta!<br /> <br /> Beim Teammeeting am 16. November ertönte das   Vorbereitungssignal für 2012. Nicht nur die Black Mama, sondern auch das  Team  sollte „gepimpt“ werden – Vorgabe der Teamleitung: „Wir müssen  fitter werden“. Ähnlich wie in der wirklichen Welt,  wurde mit  Evaluierung und Analyse begonnen. Mit einem Fragebogen wurde der  Status  Quo der einzelnen Teammitglieder erhoben. Das Ergebnis: „Wir müssen  fitter werden“ (jo eh).<br /> <br /> Einen Monat nach dem Vorbereitungssignal fiel der  Startschuss  zur ersten „Wettfahrt“. Am 16. Dezember fand im  Sportzentrum der  Polizeisportvereinigung Wien in Kaisermühlen das erste  gemeinsame Teamtraining  statt. Immerhin  fünf Trainingswütige der  Trainingsruppe Wien fanden mitten in der Punsch- und  Vanillekipferlzeit  den Weg über die Donau.<br /> <br /> Fünf ist ja eine bedeutsame Zahl – man denke an die „Fünf   Elemente“, die „Fünf Kontinente“, davon abgeleitet die „Fünf olympischen  Ringe“  oder die „Fünf Tibeter“. Aber auch in der Musik die „Furious  Five“ und  letztendlich in der Literatur die „Famous Five“ von Enid  Blyton. <br /> <br /> Nach dem Warm Up mit Pezzi-Ball und Theraband und  Training  für Sensomotorik und lokale Stabilisatoren, ging es an die Maschinen   und an die Hanteln. Nach zwei schweißtreibenden Stunden war Schluss –  eine  Wettfahrt dauert ja in der Regel auch nicht länger – und das  Debriefing wurde in  den Wellnessbereich verlegt.<br /> <br /> Ein toller Abend auch Dank der hervorragenden   Trainingsmöglichkeiten in der neuen Polizeisportanlage, die uns an  diesem Abend  dankenswerter weise kostenlos zur Verfügung gestellt  wurde. <br /> <br /> Zukünftig dürfen es aber auch mehr Teilnehmer sein –  immerhin  gibt es ja auch „Die glorreichen Sieben“ oder „Ocean´s Eleven“, dessen   letzte Fortsetzung unter „Ocean´s Thirteen“ lief. Dreizehn wäre dann  auch für  die Aquila die richtige Zahl.<br /> <br /> Die nächsten „Wettfahrten“ sind am 20. Jänner, am  17. Februar  und am 16. März 2012. Dazwischen feilt jeder eigenständig an Kraft und  Ausdauer, um beim abschließenden Fitnesstest und natürlich am Boot und  im Hafen eine gute Figur zu machen.</p>]]></description>
      <link>https://www.nca.at/fit-mach-mit.aspx</link>
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      <pubDate>Sun, 22 Jan 2012 19:01:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ich bin schuld</title>
      <description><![CDATA[<p>Selten sind Eingeständnisse so eindeutig und gleichzeitig einfach nur lachhaft <br />wie in diesem Fall bei den slowenischen Meisterschaften der Hochseesegler vor <br />Izola. Immerhin lag das Aquila Sailingteam nach drei Wettfahrten bei mittlerem <br />Jugo an zweiter Stelle, nur einen Punkt hinter Mitja Kosmina, der unter anderem <br />schon vier Mal die Barcolana gewinnen konnte. Nicht irgendwer, also. Allein die <br />Rückstände in den einzelnen Rennen regten zum Nachdenken an. Nachdenken nämlich, <br />ob man lachen oder doch lieber weinen sollte. Lächerliche 1,2 Sekunden fehlten <br />in der ersten Wettfahrt, 1,4 Sekunden in der zweiten und gar nur 0,1 Sekunden in <br />der dritten. Luis rettete die Situation, indem er die Schuld auf sich nahm: <br />„Wenn ich das gewusst hätte…“ – wie anständig von ihm. Man beschloss ruhig zu <br />bleiben und auf faire Bedingungen für das abschließende, doppelt zählende <br />Coastalrace zu hoffen. <br /><img title="Cockpit der Aquila am Raumschotkurs" src="https://www.nca.at/Data/Sites/1/media/BilderPool/aquila_sailingteam/aquilatrimmerslo.jpg" alt="Aquila Sailingteam Slowenische Meisterschaft" width="200" height="150" /><img src="https://www.nca.at/Data/Sites/1/media/BilderPool/aquila_sailingteam/aquilaspislo.jpg" alt="Gennacker Aquila TP52" width="200" height="150" /><img title="Teil des Aquilasailingteams feiert den sieg der SLO Meisterschaften" src="https://www.nca.at/Data/Sites/1/media/BilderPool/aquila_sailingteam/aquilapokalslocrop.jpg" alt="Pokal Siegerehrung Slowenische Meisterschaften" width="197" height="150" /><br />Am Sonntag hatte sich der Jugo verabschiedet und <br />beim Start blies die frische Bora mit 20 bis 25 Knoten. Perfekte Bedingungen und <br />doch begann die Wettfahrt problematisch. Ein Backstagblock hielt dem Druck nicht <br />stand und zerbrach just im Augenblick des Startsignals. Wenige Minuten später <br />war ein Reserveteil montiert und damit das Problem Geschichte. Ein toller Ritt <br />mit dem Gennaker folgte und das Boot nützte eine leichte Konzentrations-schwäche <br />des Steuermanns (er wurde vom Taktiker abgelenkt…), um auf 21,23 Knoten zu <br />beschleunigen. <br /><br />Schließlich errechnete der Computer auch noch zwei <br />Wettfahrtsiege und damit hatte das Team nicht nur bei der Tombola vier <br />Abonnements des slowenischen Magazins, sondern am Wasser auch noch die Regatta <br />gewonnen. Mitja Kosmina darf seinen 7 zweiten Plätzen bei der Barcolana einen <br />weiteren hinzufügen und Luis wird vermutlich demnächst im Fitnesscenter <br />gesichtet.</p>
<p><a title="Aquila Sailingteam - 17 Knoten nur..." href="http://www.aquilasailingteam.com/videos/video-val11.php" target="_blank">17 Knoten nur... (Video)</a></p>
<p><a title="Bericht der Yachtrevue der SLO Meisterschaften" href="http://www.yachtrevue.at/news-regatta/212-knoten-14544.html" target="_blank">Yachtrevue Bericht</a></p>
<p> </p>]]></description>
      <link>https://www.nca.at/ich-bin-schuld.aspx</link>
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      <pubDate>Thu, 08 Sep 2011 16:20:00 GMT</pubDate>
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      <title>Drag Race</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Fiumanka bleibt fest in österreichischer Hand. Gesamtsieger wurde  wie im Vorjahr Aegyd Pengg (CEO Pewag) mit seiner VO70, taktisch  geleitet von Darko Hajdinjak, kein Unbekannter in der Bigboatszene.<br /> <br /> Windtechnisch konnte das 160 Schiffe starke Feld nicht  meckern. Bis zu 12 Knoten waren deutlich mehr als prognostiziert, allein  die Richtung ließ keinen Spielraum für taktisches Geplänkel. Das Aquila  Sailingteam, diesmal unter der Flagge von Ariconsult unterwegs, kam  nach zurückhaltendem Start immer besser in die Gänge, erreichte die  Ziellinie als drittes Boot und gewann  die Gruppe 0 sehr deutlich. Das  angestrebte Ergebnis wurde damit souverän erreicht.<br /> <br /> Zufriedene Gesichter allenthalben, Crew und Boot wachsen  immer mehr zusammen und damit kommen automatisch die Erfolge. Bei der WM  in Cres nächste Woche mag die Welt ganz anders aussehen, vermutlich sogar sicher. Immerhin jedoch hat sich die teils neu formierte  Mannschaft schon recht ordentlich gemausert. <a href="http://www.aquilasailingteam.com/fiumanka2011.php" target="_blank">weiter</a></p>]]></description>
      <link>https://www.nca.at/drag-race.aspx</link>
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      <pubDate>Wed, 22 Jun 2011 16:35:00 GMT</pubDate>
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      <title>Geschäftsreise</title>
      <description><![CDATA[<p>Business meets Sport. Das traditionelle Motto des Business Cups. Nach  einem Jahr Pause, gab es unter der Leitung von Yachtcharter Pitter und  der Unterstützung von BMW Austria und Die Presse eine Neuauflage dieser  beliebten Regatta.<br /> <br /> Für das Aquila Sailingteam die nächste Herausforderung nach  dem durchwachsenen Auftritt beim Hofbauer Cup. Diesmal noch mehr  gefordert durch das Antreten des Sonic Sailingteams, ebenfalls auf einer  TP52.<br /> <br /> Dass die Kurslänge diesmal mit der Windstärke besser  korrelierte, war sicher von Vorteil. Jedenfalls blieben Manöverprobleme  weitgehend aus und der direkte Gegner immer unter Kontrolle. Als  Draufgabe gab's bei der abschließenden Langstrecke Bora mit bis zu 22  Knoten, wodurch wir unseren Geschwindigkeitsrekord auf knapp 18 Knoten  steigern konnten.<br /> <br /> Segeltechnisch ein solider Schritt vorwärts, der Lust auf  mehr macht. Die Hofbildstelle hat auch die Anfertigung eines Bild- und  Tondokumentes versprochen, das sofort nach Einlangen hier veröffentlich  wird. <a href="http://www.aquilasailingteam.com/businesscup2011.php" target="_blank">weiter</a></p>]]></description>
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      <pubDate>Wed, 22 Jun 2011 16:34:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kärnter Jause</title>
      <description><![CDATA[<p>Drei Jahre ist es mittlerweile her, dass die Crew Kärnten den bekannten  Austria Cup übernahm und mit dem Izola Open in der Alpe Adria Sailing  Week vereinigte. Heuer scheint es nach Jahren der Stagnation endlich  bergauf zu gehen. Immerhin 27 teilnehmende Yachten, damit hat die AASW  bereits arrivierte Cups überholt Völlig zu recht, dann die familiäre  Atmosphäre und der unermüdliche Einsatz der Helfer fallen damit auf  fruchtbaren Boden.<br /> <br /> Sportlich lief es für das Aquila Sailingteam bei dieser  Regatta nicht immer rund, heuer blieben allerdings keine Wünsche offen.  Sieg beim Izola Open mit rekordverdächtigen zehn Minuten nach  berechneter Zeit, Gesamtsieg bei der AASW.<br /> <br /> Wieder einen guten Schritt in Sachen Performance getan. <a href="http://www.aquilasailingteam.com/aasw11.php" target="_blank">weiter</a></p>]]></description>
      <link>https://www.nca.at/kärnter-jause.aspx</link>
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      <pubDate>Wed, 22 Jun 2011 16:32:00 GMT</pubDate>
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