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    <title>AquAt_1112</title>
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      <title>11. Tag Am Ziel</title>
      <description><![CDATA[<p>45:41.9N 13:08.9E<br /> <br /> Dienstag, 22. Mai 2012, BZ 1540<br /> Log 2.367,9 sm , Wind SW, 2 kn, See 0, in der Box<br /> <br /> Die Aqua ist heimgekehrt. Nach Monaten auf dem weiten Meer, nach der Überquerung des Atlantischen Ozeans, nach Tagen mit<br /> festem Wind und hohen Wellen, nach dem Erreichen sehnsüchtiger Ziele, nach 15.000 Meilen ist die Aqua heimgekehrt von der weiten Reise,<br /> heim nach Lignano.<br /> <br /> Ein Abschnitt ist zu Ende gegangen, ein Abschnitt im Leben der Aqua, aber nicht nur in ihrem Leben.<br /> <br /> Abenteuer, Ferne, Wind und Wetter, der endlose Ozean, der ruhelose Passat, die samtenen Nächte, südliche Sonne und Palmenstrände -<br /> ausgeträumt.<br /> <br /> Letzte ferne Grüße von der Aqua</p>]]></description>
      <link>http://www.nca.at/11-tag-am-ziel.aspx</link>
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      <pubDate>Tue, 22 May 2012 20:13:00 GMT</pubDate>
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      <title>10. Tag In Vertrauten Gewässern</title>
      <description><![CDATA[<div id="blogBody">43:36.4N 15:26.9E<br /> <br /> Montag, 21. Mai 2012, BZ 1530<br /> Log 2.200 sm , Wind SE, 30 - 35 kn, See 4+, F 8+ kn, ((G))<br /> <br /> Ja, gestern Nacht ist der Wind dann noch gekommen, wie angekündigt, 30 kn, 35 kn. In der Nacht haben wir noch die Genua eingerollt, gegen Morgen das Groß zwei Mal gerefft. Und dann ist es losgegangen: 12,6 - 12,9 - 13,3 - ... 14,6 kn die höchste <br /> Anzeige, und Wellenberge von hinten!<br /> <br /> Das haben sie zum Teil auch prognostiziert:<br /> CENTRAL ADRIATIC<br /> EAST SOUTHEAST 4 TO 5 SOON SOUTHEAST 6 TO 7 LATER 5 TO 6. MODERATE. RAIN<br /> Ja, natürlich, geregnet hat es auch.<br /> <br /> Und dann:<br /> FOR METAREA 3<br /> GALE WARNING 21-05-2012/ 0130 UTC<br /> VALID FROM 210400 UTC UP TO 211600 UTC<br /> STATIONARY LOW 1004 OVER GULF OF GENOA DEEPENING AND LOW 998 OVER GABES MOVING SLOWLY EAST NORTHEAST ARE AFFECTING SOUTH IONIO CENTRAL ADRIATIC AND FROM 210600 UTC NORTH ADRIATIC WITH SOUTHEAST NEAR GALE 7 LOCALLY GALE 8<br /> <br /> Und:<br /> CENTRAL ADRIATIC AND NORTH ADRIATIC WITH SOUTHEAST NEAR GALE 7 LOCALLY GALE 8 AND FROM 211600 UTC TO NEAR GALE 7<br /> <br /> Ja, es stimmt.<br /> <br /> Gegen 0600 haben wir Susac passiert, kurz darauf ein kleines Jubiläum, dann die Durchfahrt zwischen Vis und Bisevo, mit 40 kn Wind und 12 kn Fahrt.<br /> <br /> Wir müssen ganz tief fahren, praktisch Vorwind, und steuern jetzt mit 320° auf Porer zu. Jetzt gerade passieren wir Blitvenica.<br /> <br /> Ja, und jetzt denken wir oft an unsere Segelkollgen, für die die Adria der xxxsichere Ententeich ist.<br /> Und die Kunst des Segelns sich im Hafen beim Anlegen zeigt.<br /> <br /> Für Morgen haben die Prognosen Beruhigung angesagt, wir sind DAFÜR.<br /> <br /> Von der Boa Foranea sind wir jetzt noch 157 Meilen entfernt, und wir hoffen, morgen Abend das ZIEL zu erreichen.<br /> <br /> Schau ma mal<br /> <br /> Durchgerüttelte Grüße von der Aqua ins solid ruhende Österreich.</div>
<hr />]]></description>
      <link>http://www.nca.at/10-tag-in-vertrauten-gewässern.aspx</link>
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      <pubDate>Tue, 22 May 2012 20:12:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>9. Tag Central Adriatic</title>
      <description><![CDATA[<p>42:00.0N 17:06.2E<br /> <br /> Sonntag, 20. Mai 2012, BZ 2300<br /> Log 2.171,5 sm , Wind SE, 9 kn, See 1; F 7+ kn, unter Motor<br /> <br /> Gestern Abend ist Maria wie vorgesehen angekommen, im Stadthafen haben wir bequem und kostenfrei übernachtet. Die Stadt ist schön und interessant, die Leute freundlich, jedenfalls eine Bootsreise wert.<br /> <br /> Der Sonntagmorgen hat uns mit Sonne und lauem Wind begrüßt. Nach dem Tanken haben wir abgelegt, in der Hoffnung auf Scirocco. Ja, er war da, aber für uns zu schwach, wir haben noch fast 400 Meilen vor uns.<br /> <br /> Jetzt sollte der Wind zunehmen, wir warten darauf, dass die Prognosen eintreffen: <br /> <br /> CENTRAL ADRIATIC<br /> SOUTHEAST 4 LOCALLY 5 LATER 6 LOCALLY 7. MODERATE<br /> <br /> Schau ma mal<br /> <br /> Erwartungsvolle Grüße von der Aqua ins nächtlich ruhende Österreich.</p>]]></description>
      <link>http://www.nca.at/9-tag-central-adriatic.aspx</link>
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      <pubDate>Tue, 22 May 2012 20:11:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>8. Tag In Brindisi</title>
      <description><![CDATA[<p>Samstag, 19. Mai 2012, BZ 11008. Tag In Brindisi<br /> <br /> 40:38.6N 17:56.6E<br /> <br /> Samstag, 19. Mai 2012, BZ 1100,<br /> Log 1.974,5 sm , Wind NW, 15 kn, See 0; In Brindisi<br /> <br /> Über Nacht hat der Wind zugenommen, und zwar aus der Richtung, wohin wir wollten, zuerst Otranto, dann Brindisi.<br /> Da der Flug gebucht war, mußten wir uns nach Brindisi bemühen, zum Teil auch unter Motor. Das Gewelle nahm zu, der Wind nahm zu, die Fahrt nahm ab, der Abflug blieb fix.<br /> <br /> Aber es ist gelungen, um 1100 liegen wir quasi in der Altstadt längseits. Noch ein bißchen Wind, der uns sanft zum Molo drückt, dann: Ziel erreicht! (Und: ein kühles Bier).<br /> Hier liegen wir herrlich, die Sonne scheint, alles ist (wird) trocken.<br /> <br /> Sonja und Robert müssen uns verlasssen, wir warten auf Crew aus Ronchi, Maria kommt. <br /> <br /> Relaxede Grüße von der Aqua ins streßgeplagte Österreich. <br /> Log 1.974,5 sm , Wind NW, 15 kn, See 0; In Brindisi</p>]]></description>
      <link>http://www.nca.at/8-tag-in-brindisi.aspx</link>
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      <pubDate>Sun, 20 May 2012 14:42:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>7. Tag Im Golfo di Taranto</title>
      <description><![CDATA[<p><br class="clear" /> 7. Tag Im Golfo di Taranto<br /> <br /> 38:56.6N 17:11.0E<br /> <br /> Freitag, 18. Mai 2012, BZ 0745<br /> Log 1.797,5 sm , Wind NW, 20 - 25 kn, See 2+; Fahrt 6 - 7 kn.<br /> <br /> Gestern sind wir mit (((G))) durch die Straße und Richtung Süden geflogen.<br /> Höchste Anzeige: 48 kn. Mit 10, 11 kn sind wir dann zum südlichsten Punkt<br /> des italienischen Festlands, in der Abdeckung hat der Wind nachlassen,<br /> auf Ostkurs war es dann einige Meilen vor dem Capo Spartivento ruhig, wir sind motort. <br /> Dann sind wir über das Capo Spartivento hinausgefahren,<br /> Wind NW, 40,45, ... kn. Mit (F), (((G)))) war 100° kaum zu fahren, 40°<br /> notwendig. Wir sind dann nach einer halben Stunde umgekehrt, um hinter<br /> Spartivento am flachen Strand zu ankern und abzuwarten. Aber je weiter wir<br /> zurückgefahren sind, desto stärker wurde der Südwind, sodass wir unter Motor<br /> hinausgefahren sind und uns dann haben treiben lassen.<br /> <br /> Nach den GRIB-Files sollte der NW gegen Abend nachlassen, und um 1900 sind<br /> wir dann erneut Richtung Crotone aufgebrochen.<br /> Und wirklich, hinter Spartivento waren wir bei 20 - 25+ kn.<br /> Mit (F), (((G))) haben wir einen Teil der Nacht verbracht, dazwischen auch<br /> motort, in der Früh dann auf F, ((G)) gewechselt.<br /> <br /> Wir sind jetzt zwischen Capo Rizzuto und Capo Colonne, nahe Crotone,<br /> unmittelbar vor der Überfahrt über den eigentlichen Golf von Taranto.<br /> Ja, und der Wind nimmt wieder zu, 25, ..., wieder (((G))), ... Schau ma mal.<br /> <br /> <br /> Angestrengte Grüße von der Aqua ins erholsame Österreich.</p>]]></description>
      <link>http://www.nca.at/7-tag-im-golfo-di-taranto.aspx</link>
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      <pubDate>Fri, 18 May 2012 13:33:00 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title>6. Tag Nello Stretto di Messina</title>
      <description><![CDATA[<p>6. Tag Nello Stretto di Messina<br /> <br /> 38:10.0N 15:36.2E<br /> <br /> Donnerstag, 17. Mai 2012, BZ 0730<br /> Log 1.650,5 sm , Wind NW, 35 - 45 kn, See 2+; Fahrt 8 - 9 kn.<br /> <br /> Viel Neues von der Aqua!<br /> <br /> Am Nachmittag hat der Wind noch aufgefrischt, 30+, See 4 - 5.<br /> Zwischendurch sind immer wieder kleine Rekorde verbucht worden,<br /> 11,3 - 11,7 - 12,3 kn, ohne Fock, Groß gerefft.<br /> <br /> Am Abend haben wir gewußt, dass unser 24 h run (seit Ostia) 184 Meilen war,<br /> ganz schön.<br /> <br /> Weiter gings mit 7, 8, 8+ kn.<br /> Gegen Mitternacht haben wir Stromboli recht nah passiert.<br /> Sein orangerotes Maul war weithin sichtbar, wir alle starren hin und<br /> warten auf die Zehn Minuten - und fahren dabei 8+. Ja, und dann<br /> lodert die orange Fackel hell aus dem Schlund, 10, 15 Sekunden lang,<br /> verblaßt, verschwindet wieder im roten Maul.<br /> Beeindruckend. Eine zweite, dritte Fackel haben wir noch gesehen,<br /> weiter Richtung Stretto.<br /> Zum Wachwechsel um 0200 waren wir ständig auf 30+, dann nimmt der Wind<br /> ein bißchen zu, 40 kn, .. 44 kn? Und die Wellen werden immer höher.<br /> Ja, jetzt wissen wir's, es stimmt.<br /> 15 Meilen vor der Einfahrt stecken wir das dritte Reff ein.<br /> Jetzt fahren wir (((G))) 7 - 8 kn, das reicht uns für die nächsten Stunden.<br /> <br /> In der Früh gibt es dann wieder kleine Rekorde, bis 12,7 - (((G)))!<br /> <br /> Um 0615 sind wir dann in die Enge eingefahren. Die See wird rasch kleiner,<br /> es brodelt rundherum, es zischt und der Staub fliegt. Die freundlichen Fähren weichen uns aus, <br /> als wir mit 8 - 9 kn bei 35 - 46 kn Wind Richtung SW, dann W flitzen.<br /> <br /> <br /> Staubige gleichlange Grüße von der Aqua ins windstille Österreich</p>]]></description>
      <link>http://www.nca.at/6-tag-nello-stretto-di-messina.aspx</link>
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      <pubDate>Fri, 18 May 2012 13:32:00 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title>4. Tag In Rom</title>
      <description><![CDATA[<p><br class="clear" /> 4. Tag In Rom<br /> <br /> 41:44,3N 12:14,7E<br /> <br /> Dienstag, 15. Mai 2012, BZ 1700<br /> Log 1.362,2 sm , Wind NE, 15 kn, See 0; fest.<br /> <br /> Heute stand ein Besuch der ewigen Stadt auf dem Programm. Bei herrlichem Wetter <br />wurden Kolosseum, Pantheon, Piazza Navona, Vaticano, Palazzo Sant' Angelo, Fontana di Trevi, <br /> Piazza di Spagna, .... ai piedi absolviert.<br /> <br /> Gegen Abend werden wir diese gastliche Marina in Ostia verlassen und uns wieder nach Süden wenden. <br /> <br /> Historienschwere Grüße von der Aqua ins moderne Österreich.</p>]]></description>
      <link>http://www.nca.at/4-tag-in-rom.aspx</link>
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      <pubDate>Fri, 18 May 2012 13:31:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>5. Tag Auf dem Wege in die Straße von Messina</title>
      <description><![CDATA[<p>5. Tag Auf dem Wege in die Straße von Messina<br /> <br /> 40:12.4N 13:57.2E<br /> <br /> Mittwoch, 16. Mai 2012, BZ 1200<br /> Log 1.496,7 sm , Wind NW, 25 - 30 kn, See 4; Fahrt 8+ kn.<br /> <br /> Der Wind von vorgestern hat uns nicht verlassen, gestern hat er nur<br /> ein bißchen pausiert. Jetzt fahren wir (G), ziemlich tief,<br /> und ziemlich schnell. Es ist sonnig, aber kühl. Ja, und die Prognosen sind<br /> auch spannend:<br /> <br /> SOUTH OF CIRCEO.<br /> ?FROM 16/18 UTC TO 17/00 UTC.<br /> NORTHWEST AT TIMES 8. GUSTS.<br /> LIPARI.<br /> ?FROM 16/18 UTC TO 17/09 UTC.<br /> NORTHWEST 8. GUSTS.<br /> <br /> Von der Straße von Messina sind wir noch ca. 140 Meilen entfernt,<br /> in ein paar Stunden werden wir es wissen.<br /> <br /> Pfeilschnelle Grüße von der Aqua ins stationäre Österreich.</p>]]></description>
      <link>http://www.nca.at/5-tag-auf-dem-wege-in-die-straße-von-messina.aspx</link>
      <comments>http://www.nca.at/5-tag-auf-dem-wege-in-die-straße-von-messina.aspx</comments>
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      <pubDate>Fri, 18 May 2012 13:31:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>2. Tag Richtung Ostia</title>
      <description><![CDATA[<p>2. Tag Richtung Ostia<br /> <br /> 42:01.6N 11:08.8E<br /> <br /> Sonntag, 13. Mai 2012, BZ 1200<br /> Log 1.302,6 sm , Wind S, 13 kn, See 2<br /> <br /> Gestern sind wir mit wenig Wind meist unter Motor durch schönes<br /> Wetter gefahren. Die Nacht war klar, gegen Morgen hat uns der<br /> Mond noch geleuchtet.<br /> Im Morgengrauen haben wir Giglio passiert; das weiße Ungetüm<br /> vor dem Hafen war eindeutig erkennen, obwohl wir einige Meilen entfernt waren. <br /> Inzwischen hat es zugezogen, wir haben Segel gesetzt, zuerst die Fock,<br /> am Vormittag dann die Genua.<br /> Wir befinden uns hier nahe am Zentrum eines Tiefs, der Wind dreht immer wieder, <br /> allerdings anders, als die Grib-Files uns wir - es wollen.<br /> Deshalb sind wir jetzt am Kreuzen,<br /> um mit kleinen Umwegen unser Ziel - Ostia - zu erreichen.<br /> <br /> Wir fahren ca. 6 kn, und es ist schon ein bißchen wackelig.</p>]]></description>
      <link>http://www.nca.at/2-tag-richtung-ostia.aspx</link>
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      <pubDate>Fri, 18 May 2012 13:30:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>3. Tag In Ostia</title>
      <description><![CDATA[<p>3. Tag In Ostia<br /> <br /> 41:44.3N 12:14.7E<br /> <br /> Montag, 14. Mai 2012, BZ 1300<br /> Log 1.362,2 sm , Wind NE, 25 kn, See 0; fest.<br /> <br /> Gestern Abend haben wir dann den Porto Turistico di Roma, unmittelbar südlich der Tiber-Mündung, <br />erreicht, gefunden noch in der Dämmerung, eingelaufen dann schon im Finstern. <br />Der Hafen, etwa 10 Jahre alt, ist groß. Die beiden äußeren Wellenbrecher sind in der Mitte offen, <br />aber sie werden von zwei halbrunden Steinschüttungen begrenzt, die den Schwell brechen und damit den <br /> Innenhafen schützen. Auf Kanal 74 angemeldet, wurden wir schon erwartet.<br /> Aber nicht nur von den Marinai, sondern auch von unserer Crew, die uns mit 80 kg Gepäck <br />am Pontile L erwartete. Nach dem Einladen haben wir an unserem Platz 587 festgemacht, bei ausreichend Wind. <br /> <br /> Heute sind kleine Instandsetzungen am Progranmm. Das Wetter ist sonnig,<br /> Wind aus Ne, 20 - 25 kn. Es ist kühl, aber die Sonne brennt.<br /> <br /> Es macht sich ein bißchen Urlaubsruhe breit, morgen sehen wir weiter.<br /> <br /> Deshalb diesmal leicht bewegte Grüße von der Aqua ins kalte Österreich.</p>]]></description>
      <link>http://www.nca.at/3-tag-in-ostia.aspx</link>
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      <pubDate>Fri, 18 May 2012 13:30:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mit M/V Clipper Newark in Genova</title>
      <description><![CDATA[<div id="blogBody">Mit M/V Clipper Newark in Genova<br /> <br /> 44:24.7N 08:55.4E<br /> <br /> Donnerstag, 10. Mai 2012<br /> Log 1.104,5 sm<br /> <br /> Am 9. Mai ist die Newark in Genua, am Ponte Eritrea, angekommen.<br /> Entladung war dann tags darauf, um 1800 Uhr. Der freundliche<br /> Loadmaster Mr. Jones hat die zusammengewürfelte Crew dirigiert und nach einer halben <br /> Stunde ist die Aqua wieder geschwommen.<br /> Einen Platz haben wir dann in der Marina Porto Antico,<br /> quasi in der Altstadt gefunden.<br /> <br /> Ja, und das Reden, Telefonieren, Organisieren und Zahlen geht jetzt viel<br /> einfacher als am letzten Standort.</div>
<hr />]]></description>
      <link>http://www.nca.at/mit-mv-clipper-newark-in-genova.aspx</link>
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      <pubDate>Fri, 18 May 2012 13:28:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>1. Tag Von Genua nach Ostia</title>
      <description><![CDATA[<p>1. Tag Von Genua nach Ostia<br /> <br /> 44:18.0N 09:00.0E<br /> <br /> Samstag, 12. Mai 2012, BZ 1015<br /> Log 1.113,4 sm , Wind SE, 8 kn, See 1<br /> <br /> Die Aqua ist wieder unterwegs!<br /> Heute früh sind wir nach einem Tankstopp ausgelaufen,<br /> nach einer zwemonatigen Pause sind wir jetzt auf der Rückfahrt -<br /> und zwar wieder auf eigenem Kiel.<br /> <br /> Das Wetter ist, schön, derzeit noch wenig Wind,<br /> jetzt aus einer wenig günstigen Richtung.<br /> Der Motor läuft brav, wir fahren 5 - 6 kn auf unser Ziel - Ostia -<br /> zu. Dort wollen wir die Crew ein bißchen aufstocken.<br /> <br /> Erwartungsvolle Grüße von der Aqua ins alltagsgraue Österreich</p>]]></description>
      <link>http://www.nca.at/1-tag-von-genua-nach-ostia.aspx</link>
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      <pubDate>Fri, 18 May 2012 13:28:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Von Freeport nach Fort Lauderdale</title>
      <description><![CDATA[<p>Von Freeport nach Fort Lauderdale<br /> <br /> 26:30,8N 80:07,0W<br /> <br /> Donnerstag, 19. April 2012<br /> Log 1.102 sm<br /> <br /> Die Reparatur bei Bradford Marine in Freeport/Grand Bahama ist erfolgreich erledigt. <br />Aber leider sind wir in unserem Zeitplan jetzt ein Monat nach hinten versetzt - <br />keine Chance auf Crews, keine Chance mehr auf eine kontrollierte Rückfahrt - schade. <br /> <br /> Wir haben uns entschlossen, die Aqua als Decksfracht über den Atlantik, nach Genua, <br /> zu schicken.<br /> <br /> Robert und Viktoria haben nach unserer Rückkehr im Eilverfahren US-Visa bekommen <br />und sind am Ostersonntag wieder in Freeport gewesen. Wie angekündigt ist die Aqua <br /> geschwommen. Zwei Tage später war die Aqua in der Harbour Towne Marina in<br /> Fort Lauderdale und hat auf M/V Clipper Newark gewartet.<br /> Organisiert hat das Ganze die Firma Yachtpath, die wir nur bestens empfehlen können.</p>]]></description>
      <link>http://www.nca.at/von-freeport-nach-fort-lauderdale.aspx</link>
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      <pubDate>Fri, 18 May 2012 13:27:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>vorzeitiger Abbruch der AquAt_1112</title>
      <description><![CDATA[<div class="rcmBody">
<div>26:31.2N 78:45.5W<br /><br />Eine notwendige Reparatur und Wartezeiten in der Werft zwangen uns zum vorzeitigen Abbruch des Projektes AquAt_1112, da der Zeitplan nicht mehr eingehalten werden konnte.</div>
<div>Wir entschuldigen uns bei allen Gästen der nachfolgenden Törns, haben zum Großteil Ersatz gefunden, wenn auch nicht über den Atlantik.</div>
<div>Die Aqua wird wieder ab Mai im Mittelmeer sein.</div>
<div>Mit traurigen Grüssen</div>
<div>aqua sailing team</div>
</div>]]></description>
      <link>http://www.nca.at/</link>
      <comments>http://www.nca.at/</comments>
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      <pubDate>Thu, 29 Mar 2012 15:21:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>4.Tag In Freeport</title>
      <description><![CDATA[<p>26:31.2N 78:45.5W<br /> <br /> Donnerstag, 15. März 2012, BZ 1100<br /> Log 996,4 sm , Wind NE, 15 kn, See 0<br /> <br /> Gestern Nachmittag haben wir unseren Kurs Richtung Bahamas geändert, leider wieder mit Gegenwind. Mit der Dunkelheit ist ein Gewitter gekommen, der Wind hat aufgefrischt, wir haben gerefft, dann kaum noch Fahrt gemacht; anscheinend die nächste Cold Front.<br /> <br /> In der groben See haben wir etwas Wasser gezogen, und wir haben uns entschlossen, auf das Traumziel Nassau zu verzichten (für mich zum 2. Mal) und nach Freeport zu laufen.<br /> <br /> Hier sind wir nach Funkanleitung eingelaufen und von einem freundlichen Pilot zu Bradford Marine gelotst worden, wo wir erwartet wurden und um 0230 festgemacht haben. <br /> <br /> Heute früh wurden wir sehr freundlich und unbürokratisch sowohl von Customs als auch von Immigration abgefertigt.<br /> Jetzt stehen ein paar Reparaturen am Programm, die Aqua wird herausgehoben.<br /> <br /> Das Wetter ist das typische Kaltfrontwetter, ein bißchen Sonne, dann Wolken und Regen, wieder Wind.<br /> <br /> Seit Lignano haben wir 8194 Meilen zurückgelegt, seit St. Lucia 2005.<br /> <br /> An Bord alle wohlauf, Gitti und Franz verlassen uns morgen.<br /> <br /> Unbewegliche Grüße von der Aqua ins bewegte Österreich</p>]]></description>
      <link>http://www.nca.at/4tag-in-freeport.aspx</link>
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      <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 16:42:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>3.Tag Zwischen Miami und Bimini Islands</title>
      <description><![CDATA[<p>25:57.5N 79:46.4W<br /> <br /> Mittwoch, 14. März 2012, BZ 1200<br /> Log 923 sm , Wind NE, 15 kn, See 3<br /> <br /> Gestern Nachmittag haben wir die Atlantic Cold Front durchfahren und sind in den normalen Nordostwind gekommen. Die See hat sich auch halbwegs beruhigt und wir segeln Nordkurs, derzeit F und (G), mit 5 - 6 kn, plus 1 - 2 kn Strom. <br /> <br /> Inzwischen haben wir bald 26° Breite erreicht, vom Tropical Cancer haben wir uns jetzt 2 Tage entfernt. In Havana, auf etwa 23°, noch in den Tropen, war es warm, hier spüren wir jetzt schon die Kühle der Nordhalbkugel, spziell in der Nacht. <br /> <br /> Jetzt segeln wir zwischen Florida und den Bahamas auf Nordkurs. Vor ca. einer Stunde sind wir zwischen Miami und den Bimini Islands durchgefahren, in einer Stunde werden wir an Fort Lauderdale vorbeifahren, dann noch einige Meilen, und wir können wieder Richtung Osten steuern.<br /> <br /> An Bord alles ok.<br /> Kühle Grüße von der Aqua ins kalte Österreich</p>]]></description>
      <link>http://www.nca.at/3tag-zwischen-miami-und-bimini-islands.aspx</link>
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      <pubDate>Wed, 14 Mar 2012 17:10:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>2.Tag In den Florida Straits</title>
      <description><![CDATA[<p>23:52,4N 81:1,5W<br /> <br /> Dienstag, 13. März 2012, BZ 1000<br /> Log 807 sm , Wind NE, 20+ kn, See 4+<br /> <br /> Die ganze Nacht haben wir uns langsam, aber tapfer weitergekämpft, jetzt mit Motorunterstützung.<br /> Wie nicht anders zu erwarten, ist die typische Cold Front gekommen, wie eben damals, vor 7 Jahren auch.<br /> Ja, wenn man auf den Horizont blickt, dann trampelt die Elefantenherde vorüber: <br /> You will not want to be out there.<br /> <br /> Auch im Cockpit werden die Rudergänger ordentlich gebadet, eine weitere (rote) Rettungsweste ist verbraucht.<br /> <br /> An Bord alles ok.<br /> Ganz nasse Grüße von der Aqua ins ganz trockene Österreich</p>]]></description>
      <link>http://www.nca.at/2tag-in-den-florida-straits.aspx</link>
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      <pubDate>Tue, 13 Mar 2012 15:13:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>1.Tag Havana adios</title>
      <description><![CDATA[<p>23:07,4N 82:30,0W<br /> <br /> Montag, 12. März 2012, BZ 1400<br /> Log 726,5 sm , Wind NE, 20+ kn, See 3 - 4<br /> <br /> Heute Vormittag hatten wir eine kurze Einladung im Yachtclub Hemingway. Commodoro Escrich hat mit uns ein interessantes Gespräch geführt, dann haben wir die Clubstander ausgetauscht.<br /> <br /> Gegen Mittag haben wir getankt und sind zur Zollmole gefahren, dort trennen wir uns von Lisa und Uli.<br /> Bei festem Wind durchfahren wir den Kanal, setzten Segel: (F), (((G))). Wind und See kommen genau entgegen, der Golfstrom hilft uns ein bißchen; es ist recht mühsam.<br /> <br /> An Bord alls ok.<br /> Windige Grüße von der Aqua ins windstille Österreich</p>]]></description>
      <link>http://www.nca.at/1tag-havana-adios.aspx</link>
      <comments>http://www.nca.at/1tag-havana-adios.aspx</comments>
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      <pubDate>Tue, 13 Mar 2012 15:11:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>7. Tag in Havana</title>
      <description><![CDATA[<p>23:05,3N 82:29,9W<br /> <br /> Samstag, 10. März 2012, BZ 1200<br /> Log 722,1 sm , Wind ESE, 2 kn, See 0<br /> fest Marina Hemingway, Kanal 2, Platz 233<br /> <br /> En La Habana -<br /> Jetzt sind wir hier!<br /> Gestern, kurz nach Mittag, haben wir dann gewendet und bei zuerst 15, dann 20 kn Wind mit (F) und ((G)) das Ziel, die Ansteuerung von Marina Hemingway, fast anliegen können. ETA war etwa 2000, also gerade noch in der Nacht. Spannend, denn von der letzten Einreise 2005 wußte ich, dass die Ansteuerungsfeuer nicht brennen. Die Tonne liegt auf ca. 35 m  Tiefe, und ist ein Kabel von den Korallenköpfen entfernt, bei ca. 1,5 kn  Quer-Strom. <br />Ja, und die Einfahrt geht durch die Korallen (0,8 m KT) und ist ca. 60 m  breit. <br /> <br /> Und dann ist der gute Wind gekommen, 22, 25 kn (allerdings entgegen, und See  4), durchs Wasser 7+ kn, mit Strom 9+ kn üG, direkt aufs Ziel zu, und so, wie die Sonne im Westen untergeht, zisssschen (und spritzen und platschen) wir gegen Osten, Havana entgegen.<br /> Und wirklich, punktgenau treffen wir die blitzende Tonne, in 50 m Abstand bergen wir Fock und Groß, tuchen ganz schnell auf, und in der dunkelnden  Dämmerung steuert Gitti durch den engen Kanal, beim letzten grünen Feuer an backbord  ist es stockdunkel!<br /> <br /> Um 1910 liegen wir stockdunkel längsseits an der Zollmole, stockdunkel auch  im Boot, weil das Kabinenlicht gerade ausgegangen ist.<br /> <br /> Nun - zuerst Immigration, er spricht spanisch, wir englisch, deutsch,  italienisch, französisch. Nachdem ich unsere Visa vorgezeigt habe, wird vertagt, zurück  zum Boot, warten auf den Sanitätsoffizier. Er kommt an Bord, wir beleuchten ihn mit  Taschenlampen, eine ausführliche Befragung und Belehrung erfolgt, woher, wohin, welcher  Abfall, wo ist der Schwarzwassertank, wo ist die Bilge, funktioniert der  Kühlschrank, welche Art von Desalinator, und Achtung: entsalztes Wasser darf über längere  Zeit nicht <br />getrunken werden. Müllsäcke dürfen entsorgt werden, müssen aber fest  verschlossen sein (in Jamaika nicht: dort darf mitgebrachter Müll NICHT entsorgt werden!)<br /> <br /> Der Officer ist äußerst freundlich, spricht gut englisch und - Austria ist  ihm vertraut, er hat in Bratislava studiert!<br /> <br /> Dann kommen Capitania und Aduana, drei Officers, eine(r) davon weiblich, äußerst hübsch und charmant, mit ausreichenden Englisch-Kenntnissen. Es kommen viele Formulare, das Boot wird (immer mit Taschenlampen)  durchsucht. Unsere Seenot-Signalmittel werden aufgenommen, gelistet und vom Capitano in Verwahrung genommen. Die Funkgeräte, GPS, Sat-Telefone werden versiegelt.<br /> <br /> Dann zurück zur Grenzpolizei: Unsere Crewliste wird akzeptiert, es werden aber noch die Daten "Beruf" und "Sozialversicherungsnummer" aufgenommen; die Visa werden sehr wohlwollend zur Kenntnis genommen, gestempelt.<br /> <br /> Zurück zum Boot, die freundliche Dame von der Capitania hat beim Dockmaster  unseren Liegeplatz <br />bestellt und gibt bekannt: Kanal 2, Platz 233. Die Marina Hemingway ist  groß, ganz anders als das, was wir sonst kennen: 4 Kanäle, jeweils 5 Kabel lang,  links und rechts mit Liegeplätzen. Und diesmal ist die Marina voll, VOLL: Wir bekommen den  letzten Platz! <br /> <br /> Ja, der Dockmaster Miguel Bosch erwartet uns schon, hilft beim Festmachen.  Wir liegen gegenüber dem Lokal, das vor 7 Jahren um 0400 noch Buccanero ausgeschenkt  hat. Und beim Aussteigen eine Überraschung: der Elektriker Ruben begrüßt mich, wie vor 7 Jahren, beim ersten Besuch!<br /> <br /> Und noch eine Überraschung: Kaum ausgestiegen umarmt mich schon Viktoria:  perfect timing! <br /> <br /> Inzwischen ist es 2300 geworden, mit 722,1 Meilen schließen wir das Logbuch  dieser Reise. <br /> <br /> Miguel ermöglich noch ein chinesisches Essen im nahegelegenen Restaurant, allerdings ohne Buccanero.<br /> <br /> Heute Früh sind noch zwei Beamte vom Agrar-Ministerium gekommen und haben  ganz detailliert nach Fleisch, Fisch, Käse, Obst, Gemüse gefragt, jeden Erdapfel und jede  Orange manuell kontrolliert und schließlich auch die Kühle im Kühlschrank gelobt.<br /> <br /> Jetzt haben wir unsere Sachen schon ein bißchen abgespritzt und zum Trocknen  aufgehängt - obwohl das an Land hier nicht erlaubt ist!<br /> <br /> Hier befinden wir uns in guter Gesellschaft, rundherum Fernsegler, aber  diesmal gehört unsere Reise zu den weiteren, 7.920 Meilen, und das wird in den Gesprächen auch gewürdigt.<br /> <br /> <br /> Heute wird nicht mehr gearbeitet, nur noch relaxed; Arbeit ist dann morgen.<br /> <br /> An Bord alls ok.<br /> Relaxte Grüße von der Aqua ins geschäftige Österreich</p>
<hr />]]></description>
      <link>http://www.nca.at/7-tag-in-havana.aspx</link>
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      <pubDate>Sun, 11 Mar 2012 08:50:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>6.Tag In der Straße von Florida</title>
      <description><![CDATA[<p>23:26,6N 83:14,7W<br /> <br /> Freitag, 9. März 2012, BZ 1200<br /> Log 678 sm , Fahrt 6 kn, Kurs 55.<br /> Wind ESE, 20 kn, See 3-4<br /> <br /> Nach einer kurzen Ruhepause gestern Nachmittag hat der Wind durchgeblasen, zwischen 18 und 25 kn, immer aus Osten. Die Wellen sind hoch und steil, zum Teil haben wir mit Motorunterstützung 3 kn durchs Wasser gemacht.<br /> Unser Ziel war, 25, 30 Meilen von der Küste Abstand zu gewinnen, um den Strom als Helfer zu bekommen. Und wirklich, ab Mitternacht hat er uns mit 1 bis 2 Knoten geschoben, aber der Druck ist so groß<br /> geworden, dass wir die Fock bergen mußten. Die Nachtwachen waren nicht einfach. <br /> Gegen Morgen haben wir die Fock wieder gesetzt, aber Wind und Wellen sind so stark, dass wir die Fock dann gerefft haben.<br /> Seitdem fahren wir mit 5 kn, ca. 7 kn über Grund, Richtung 50°.<br /> Jetzt ist unser Ziel noch ca. 50 Meilen entfernt, aber noch können wir es nicht anliegen. <br /> <br /></p>]]></description>
      <link>http://www.nca.at/</link>
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      <pubDate>Fri, 09 Mar 2012 17:31:00 GMT</pubDate>
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